lampenschirme und nichts anbrennen lassen
amerika ist ein paradies für männer. jedes shopgirl, jede kellnerin, jede rezeptionistin sieht aus, als wäre sie gerade von einem kompletten makeover aus der bliss-puppen-engelklinik gekommen.

die brüste hoch und fest, der ausschnitt endet maximal eine hand breit über dem schambein, das kleidchen kurz und knapp, die absätze meterhoch, die haare lang und seidig glänzend gepflegt, die zähne regelmässig und blendend. zur dokumentation habe ich mich vor dem "restroom" zum knipsen gestellt ...

... und so getan, als würde ich lampenschirme fotografieren.

der trick hat einigermassen geklappt.

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ich war mir auch nicht zu schade, für aufnahmen unter die tische zu kriechen.

was mir zu denken gab, waren die restrooms selbst: dort stand eine dame in feinem schwarzen kostüm mit blitzendweisser bluse, die mir nach dem händewaschen mit liebem lächeln ein handtuch reichte. das war anne. anne hat mir erlaubt, ihren arbeitsplatz zu fotografieren und mir stolz gezeigt, was sie "on stock" hat:





dann lief mir dieses prachtexemplar über den weg. ich habe gelogen und ihm erzählt, dass es in deutschland gar keine hübschen jungs gebe und ich unbedingt meinen freunden einen beweis bringen müsse, dass dieses problem in amerika nicht existiert. "really," fragte er erstaunt und sagte grinsend "no problem".

einen besonderen hang habe ich übrigens zu feuerwehrmännern. das liegt zum einen an einem roman von anne rice (glam, wie hiess das bitte nochmal, das buch?). die lebensretter in chicago sind zwar nicht so schön wie mein persönlicher feuerwehrmann, aber zupacken können die amerikanischen fire fighter allemal:

mehr feuerwehrmänner? hier klicken!
und fleissig wie die bienen sind sie auch: wenn es nicht brennt, lungern sie nicht herum, sondern giessen die bäume.

den vogel abgeschossen hat elsa seefahrt: gleich zwei blutjunge kadetten hat sie sich an land gezogen.

(foto: creezy)
mehr geht nicht, oder?

die brüste hoch und fest, der ausschnitt endet maximal eine hand breit über dem schambein, das kleidchen kurz und knapp, die absätze meterhoch, die haare lang und seidig glänzend gepflegt, die zähne regelmässig und blendend. zur dokumentation habe ich mich vor dem "restroom" zum knipsen gestellt ...

... und so getan, als würde ich lampenschirme fotografieren.

der trick hat einigermassen geklappt.

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ich war mir auch nicht zu schade, für aufnahmen unter die tische zu kriechen.

was mir zu denken gab, waren die restrooms selbst: dort stand eine dame in feinem schwarzen kostüm mit blitzendweisser bluse, die mir nach dem händewaschen mit liebem lächeln ein handtuch reichte. das war anne. anne hat mir erlaubt, ihren arbeitsplatz zu fotografieren und mir stolz gezeigt, was sie "on stock" hat:





dann lief mir dieses prachtexemplar über den weg. ich habe gelogen und ihm erzählt, dass es in deutschland gar keine hübschen jungs gebe und ich unbedingt meinen freunden einen beweis bringen müsse, dass dieses problem in amerika nicht existiert. "really," fragte er erstaunt und sagte grinsend "no problem".

einen besonderen hang habe ich übrigens zu feuerwehrmännern. das liegt zum einen an einem roman von anne rice (glam, wie hiess das bitte nochmal, das buch?). die lebensretter in chicago sind zwar nicht so schön wie mein persönlicher feuerwehrmann, aber zupacken können die amerikanischen fire fighter allemal:

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und fleissig wie die bienen sind sie auch: wenn es nicht brennt, lungern sie nicht herum, sondern giessen die bäume.

den vogel abgeschossen hat elsa seefahrt: gleich zwei blutjunge kadetten hat sie sich an land gezogen.

(foto: creezy)
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bittersweet choc ° 01.08.2007
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